Meine Stadt 01/2020

Teil Drei: Schlechtes Wetter

Headerbild - Meine Stadt Teil drei

Meine Stadt Teil drei: „Schlechtes Wetter“

Ein auf den ersten Blick einfach umzusetzendes Thema: Die Zeiten schlechten Wetters sind im Zeichen eines in der Realität angekommenen Klimawandels und dazu passender persönlicher Zeit rar gesät. Dabei hatte ich einige Motive im Kopf:

  • Meine Frau im Gegenlicht mit wehenden Haaren und Schal
  • Regenwasser am Kettenablauf der offenen Regenrinne am Haus
  • Bilder über das Tal bei Schöllbronn von verschiedenen Standpunkten aus
  • Der sich im einer Regenpfütze spiegelnde Kirchturm

Bis auf die dritte Idee sind die weiteren dem ruhigen und durchaus schönen Wetter, oder dem „ich schick keinen Hund vor die Tür Wetter“ der letzten Wochen zum Opfer gefallen. Dafür habe ich auch mal im „Winter“ die Infrarot-Kamera rausgeholt :)


Den Beitrag „Schlechtes Wetter“ von Birgit findest du hier, den Beitrag von Kathrin hier.

Eine meiner Grundeinstellungen ist, Dinge ganzheitlich – aus meiner Sichtweise heraus – umzusetzen, oder gar nicht. Also so eine Art kategorischer Imperativ, oder pathetischer ausgedrückt: Es ist ein Königreich des Gewissens – oder gar keins.

Gerade in den letzten Wochen haben sich unerwartete Entwicklungen aus meinen Projekten „Ich bin Deutsch!“ und vor allem aus „Humans of WordPress“ heraus ergeben.
Diese Entwicklungen werden zu vielen neuen und interessanten Begegnungen, Interviews und Reisen quer durch Europa mit sich bringen, und am Schluß vielleicht auch noch meine Flugangst helfen zu besiegen – wenn ich wieder heil aus St- Louis heimkomme ;-) .
Auf der einen Seite ist das wirklich, wirklich toll für meine Projekte und für einen neuen Weg persönlicher und beruflicher Entwicklung, auf der anderen Seite wird mein Fotoblog und die darauf aufgesetzten Projekte ganz sicher darunter leiden.

FotografischeProjekte,  die in der Freizeit laufen, sollen Spaß machen und keine „Belastung“ darstellen. Daher habe ich mich dazu entschieden, das Projekt „Meine Stadt“ nicht mehr weiterzuführen. Das tut mir auf der einen Seite leid, für Birgit und Katrin, auf der anderen Seite hatte diese Entscheidung auch etwas sehr befreiendes.

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