Popart in der Klotze

Mittagspause in der Klotze – ist das Kunst, oder kann das weg ?

Panoramafotos aus der Mittagspause in der Klotze


Ich habe Glück, dass mein Brötchengeber ein Gebäude, mit „meinem“ Büro darinnen, ganz in der Nähe der „Klotze“ hat.

Zur Erklärung für die Leser, die nicht aus Karlsruhe kommen, also quasi keine Einheimischen sind: „Die Klotze“ ist der umgangssprachlicher Ausdruck für die „Günther-Klotz-Anlage“.
Die „Klotze“ ist eine sehr schöne Grünanlage, durch die sich die Alb – vorbei an Spielplätzen, Liegegläschen und Seen schlängelt.

So habe ich die Tage meine Mittagspause dort verbracht um mit fotografieren einfach aber effektiv „runterzukommen“.
Dabei hatte ich mir vorgenommen neue Blickwinkel zu finden; nicht schon tausendfach geknipste „Klotze Motive“.
Mit dem kleinen Panoramabesteck – Einbein, Nikon D800, Nikon 10.5 mm Fischauge – als Begleiter ging es auf zu neuen Ufern.

Ob es mir gelungen ist, neue Blickwinkel zu finden?
Ich würde dreist behaupten: Ja

Was meint ihr dazu ?

 

 

 

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3 Kommentare
  1. MonikaSeelmann sagte:

    Hallo Martin,

    Der norwegische Mixed-Media-Artist Trygve Skogrand schreibt: …(I)create
    post-photographic art by mixing digital processes (with tradiditonell techniques like painting, drawing and photographie)…
    Ich finde, dass „mixing digital processes“ kreative „Spiel-„Räume öffnet, die ganz besondere Ausdrucks- und Gestaltungsweisen ermöglichen…
    „Homa ludens“ der spielende Mensch, eine Philosophie, die gerade auch in der Kreativitätslehre eine besondere Rolle spielt…
    Ich finde „mixing digital processes“ evtl. auch noch in der Erweiterung mit Malen/Collagen fasziniernd…

    Herzliche Grüße – Monika

    Antworten

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