Was bedeutet im Bereich Fotografie professionell arbeiten ?

In der Mittagspause habe ich eine meiner dauerhaften Blog Anlaufstellen, Fotografr von Michael Omori Kichner besucht, und den sehr interessanten Artikel über Zusätzliche Kosten bei Fotoaufträgen gelesen.
Dann ist mir im Bereich der Sponsoren der Link zu recorders.de aufgefallen. Interessiert habe ich die Webseite von Recorders geöffnet.
Hm … liest sich erstmal interessant, man muss also, wenn man einen Auftrag über Recorders bekommt und auch durchführt, muss man 10% des Nettopreises als Provision abgeben.

Soweit so gut dachte ich, was gibt es denn für Kriterien sich dort anzumelden ?
Da die Aufnahmekriterien  in eine „Gemeinschaft“ immer durch die Gemeinschaft selbst bestimmt werden, muss man diese wohl akzeptieren, oder es sein lassen.

Aber was meint Recorders mit, Zitat : „Wir werden kurz prüfen, ob Sie im Bereich Fotografie professionell arbeiten. Und Sie danach direkt freischalten!“

Spontan fallen mir dazu folgende Fragen ein:

  • wie prüft Recorders das ?
  • mit dem Besuch meiner Webseite und einer „qualitativen“ Prüfung meiner Referenzen?
  • reicht es eine UST ID im Impressum zu haben, um damit kundzutun: ich verdiene Geld mit der Fotografie ?
  • da die Berufsbezeichnung „Fotograf“ ja nicht mehr geschützt ist … reicht es, wenn ich mich als solche bezeichne ?
  • welche Maßstäbe setzt Recorders ein, um die Begrifflichkeit meiner  „Profession“ für sich zu prüfen ?
  • bin ich als „Panograf“ der das Thema Fotografie „nebenberuflich“, zudem nicht gelernt, aber mit Gewerbeschein ausübt nun unter „professionell“,  oder unter „hobbymässig“ einzuordnen ?

 

Ich denke, ich werde  -gerade heraus wie ich bin – einfach mal nachfragen :)

Was meinen meine Leser dazu ?